Juvenes Translatores – Fremdsprachenschülerinnen aus Deggendorf traten auch 2018 wieder an!

Von links: Englisch-Lehrerin Traudl Kolibius, Julia Stang, Isabell Friedl

An „Juvenes Translatores“, ein anspruchsvoller Übersetzungswettbewerb der Europäischen Kommission, nahmen auch heuer wieder zwei unserer Schülerinnen teil. 2015 schrieb unsere ehemalige Schülerin Veronika Gräfe die beste Übersetzung von allen ca. 100 teilnehmenden Schulen aus Deutschland. Dieses Jahr traten zwei Kandidatinnen unserer Schule an und stellten sich ebenfalls dieser schwierigen Aufgabe:  Julia Stang und Isabell Friedl.

Sie übersetzten einen englischen Text über die höchst unterschiedlichen Erfahrungen von Abiturientinnen, die 2018 per Interrail durch Europa reisen, verglichen mit den Erlebnissen, die ein Vater der beiden hatte, der noch zu Zeiten des Eisernen Vorhangs auch per Interrail durch Europa bis u. a. nach Ungarn reiste - ohne Smartphone, nur mit einem Reiseführer in gedruckter Form im Gepäck! Beide Deggendorfer Teilnehmerinnen hatten das Ziel, den Text genau und in ein stilistisch angebrachtes Deutsch zu übersetzen. Die Arbeiten sind inzwischen in Brüssel angekommen, wo sie von Fachkräften korrigiert und bewertet werden. Natürlich ist die Hoffnung auf eine weitere Auszeichnung und die damit verbundene Reise nach Brüssel groß!

Jobmesse in Deggendorf

Über 110 Ausbildungsbetriebe, Behörden und Fachschulen warben anlässlich der elften Jobmesse im Deggendorfer Schulzentrum am 25. November  2018 um Nachwuchs. Auch die Fremdsprachenschule war heuer wieder mit einem Stand vertreten. Schulleiter Andrew Smollett und seine Kollegin Annette Berndt informierten alle interessierten Besucher über die Ausbildung zur staatl. gepr. Fremdsprachenkorrespondentin an unserer Berufsfachschule für Fremdsprachenberufe.

Abschlussfeier 2018

Die Abschlussfeier der Fremdsprachenschule Deggendorf fand heuer auf Wunsch der Schülerinnen und Schüler in den Räumen der Schule statt, wo die Absolventinnen mit Eltern, Freunden und den Lehrkräften fröhlich und ausgelassen feierten – trotz der schon traditionellen Hitze an diesem Tag.

Vor der Überreichung der Abschlusszeugnisse ging Schulleiter Andrew Smollett in seinen – der Fremdsprachenschule angemessen - auf Englisch gehaltenen „Anmerkungen“ auf einige Besonderheiten dieses Abschlussjahrgangs ein. Gleich zu Beginn seiner Rede machte er deutlich, dass es den Absolventinnen durch die erworbenen „exzellenten“ Dolmetscherfähigkeiten keine Schwierigkeit bedeute, seine Rede den anderen Gästen zu übersetzen.

Bis auf eine Ausnahme bestanden alle die Abschlussprüfung und können nun mit Stolz die Berufsbezeichnung „staatlich geprüfte Fremdsprachenkorrespondent/in“ führen. In der Praxis wurden die Englischkenntnisse u. a. während der Studienreise nach Schottland im Frühjahr letzten Jahres getestet. Auch die „Einjährigen“, das sind Schüler/innen mit Abitur, die die Ausbildung an der Fremdsprachenschule in nur einem Jahr absolvieren und damit in kürzester Zeit einen Berufsabschluss erlangen können, wurden von der Klasse gut integriert. Nach zwei Jahren intensiven Unterrichts, der zum großen Teil auch von muttersprachlichen Lehrkräften bestritten wurde, bewegen sich die Absolventen nun sicher in den erlernten Sprachen Englisch und Französisch bzw. Spanisch. In diesem Zusammenhang zitierte Andrew Smollett aus einem Zeitungsartikel, dass inzwischen in  jeder vierten Stellenanzeige Englischkenntnisse als „Muss“ aufgeführt sind, auf Platz zwei rangiert Französisch, gefolgt von Spanisch.

Anschließend verabschiedete  der Schulleiter noch die Britin im Team, Karen Galtress-Hörl, die sieben Jahre den Englisch-Unterricht an der   Fremdsprachenschule mit ihrer enormen Kreativität im Unterricht und  der Organisation vieler über den eigentlichen Unterricht hinausgehender Aktivitäten bereicherte, was er auch durch eine einschlägige Diashow belegte.

Nach 13 Jahren an der Fremdsprachenschule musste er auch unsere Französin, Madame Suzanne Noll in den Ruhestand verabschieden. Diese Aufgabe übernahm ihre Kollegin Annette Berndt, die mit Suzanne Noll zusammen all diese Jahre für den Französisch-Unterricht an der Schule zuständig war. In ihrer bebilderten PowerPoint-Präsentation  zeigte Frau Berndt die vielen positiven Eigenschaften von Frau Noll, natürlich auch in deren Muttersprache, auf.

Beide scheidenden Lehrerinnen wurden mit Blumen und anhaltendem Beifall vom Kollegium und den Schülerinnen bedacht.

Nach der Zeugnisverteilung erhielten die drei Besten Buchpreise: Platz 1 Magdalena Rühl, Platz 2 Melanie Loibl und Drittbeste war Isabell Iglhaut, alle drei Absolventinnen schlossen ihr Examen mit einer „1“ vor dem Komma ab.

Anschließend hatten die Absolventinnen das letzte Wort. Patricia di Falco erinnerte mit einer Präsentation an die Studienfahrt nach Schottland im letzten Jahr und stellvertretend für alle bedankte sich Patricia di Falco bei den Lehrkräften mit Blumen bzw.  kreativen und  individuellen Geschenken.

Im Anschluss an den offiziellen Teil lud die Schulleitung zu einem Sektempfang ein.

 

 

Die Abschlussklasse nach der Zeugnisverteilung
Von links: Andrew Smollett, Isabell Iglhaut, Melanie Loibl, Magdalena Rühl
Abschied von unserer "Britin" Karen Galtress-Hörl
Abschied von unserer "Französin" Suzanne Noll
Verteilung der Zeugnisse durch Klassleiterin Traudl Kolibius und Schulleiter Andrew Smollett
Beate Mautsch und Edith Auerhammer-Bergs bei der Vorbereitung auf den Ansturm auf die kühlen Getränke nach Abschluss der offiziellen Feier

Abschlussklasse besuchte die Landeshauptstadt

Zwischen den schriftlichen und mündlichen Prüfungen fuhren Schulleiter Andrew Smollett und Klassenleiterin der K2, Traudl Kolibius, mit den Absolventinnen und Absolventen nach München, um einen Tag zu entspannen und dabei auch noch "Großstadtluft" zu schnuppern. Hier einige Bilder:

Der Stadt-Rundgang begann im Hofgarten.
Die Staatskanzlei bildet einen eindrucksvollen Hintergrund.
Stärkung war zwischendurch sehr willkommen!
Der Englische Garten war ein weiteres Ziel.

Seminar "Stil und Etikette"

Eine ganz "praktische" Vorbereitung aufs Berufsleben

Es ist unbestritten, dass gute Umgangsformen heute gefragter sind denn je. Soft Skills tragen neben fachlicher Kompetenz zum beruflichen Erfolg bei und sichern im privaten Bereich soziale Kontakte. Der souveräne Umgang mit  Vorgesetzten, Kollegen oder den Menschen, denen man im Alltag begegnet, setzt die Kenntnis der üblichen "Spielregeln" voraus.

Deshalb hat unsere stellvertretende Schulleiterin Beate Mautsch für alle SchülerInnen der Fremdsprachenschule mit Frau Gabriele Stocker eine Trainerin gefunden, die mit ihrem Seminar „Stil und Etikette“ genau diese Themenbereiche auf anschauliche Art und Weise aufgegriffen und bearbeitet hat, z. B.

  • ·         die geltenden Regeln beim Begrüßen, Vorstellen und Bekanntmachen,
  • ·         ein Vorstellungsgespräch incl. Kleiderwahl,
  • ·         positive und negative Umgangsformen, Körpersprache,
  • ·         Tischkultur und Restaurantbesuch

Im Rahmen dieses informativen Vormittags hatten unsere  SchülerInnen die Möglichkeit, durch genügend Raum für eigene Fragen  und  kurzweilige praktische Übungen sich für heikle  Alltags- und Berufssituationen  zu sensibilisieren und darauf angemessen zu reagieren. Selbst unser  Schulleiter, Andrew Smollett,  wurde von  Frau Stocker als Partner für ihre Demonstration der Begrüßungsregeln herangezogen!

Frau Stocker und Andrew Smollett bei der Übung "Händedruck"

Ergebnisse des Leistungsschreibens Textverarbeitung 2018

Auch heuer wieder konnte TV-Lehrer David Dajker stolz die Ergebnisse des diesjährigen schulinternen Leistungsschreibens
- 10-Minuten-Abschrift - bekanntgeben:


Das beste Ergebnis und damit

Platz 1 erreichte Lara Oswald,
und zwar mit 
2.859 Anschlägen und nur einem Fehler!

             

 

 

Von links: TV-Lehrer David Dajker, Lara Oswald, Schulleiter Andrew Smollett
Alle Teilnehmer am Leistungsschreiben 2018 erhielten eine kleine Anerkennung von der Schule, überreicht von David Dajker und Andrew Smollett. Von links: David Dajker, Lara Oswald, Jackie Samuthirat, Verena Weiß, Carola Windecker, Selina Weikl, Schulleiter Andrew Smollett

Studienfahrt nach Schottland

Unser ehemaliger Kollege Scott Whitehead hat auch im Jahr 2017 wieder eine Studienfahrt in sein Heimatland für die Fremdsprachenschule Deggendorf organisiert. Im April flogen er, Schulleiter  Andrew Smollett, Kollegin Traudl Kolibius und 30 SchülerInnen für eine Woche nach Edinburgh, Schottland. Die Stadt begeisterte alle Teilnehmer, die natürlich zuerst das „Castle“, die Royal Mile und Holyrood House Palace zu Fuß erforschten und  sich am Abend bei Live Music in einem Pub erholten. Nach der ersten Orientierung waren die Schülerinnen bestens auf den von Herrn Whitehead ausgearbeiteten „Treasure Hunt“ vorbereitet: Teile der Altstadt und der „New Town“, die aber auch schon seit über 200 Jahre besteht, mussten von den Schülergruppen erforscht und über 50 Fragen zu den Sehenswürdigkeiten auf dem Weg beantwortet werden. Ein Spaziergang  im alten Hafen von Edinburgh, Leith, mit Besichtigung der Royal Yacht Britannia und den Leith Saturday Market  sowie ein Besuch des Musicals "Addams Familiy" waren auch im abwechslungsreichen Programm enthalten. Aber auch für „sportliche“ Abendaktivitäten war  gesorgt: Beim „Ten Pin Bowling" konnten die Schülerinnen und Schüler ihre Treffsicherheit beweisen.

Aber auch die nähere und weitere Umgebung der Hauptstadt Schottlands wurde erforscht: Bootsfahrt auf dem Firth of Forth (unter der imposanten Forth Railway Bridge hindurch mit Aufenthalt auf der Insel Inchcolm und der schönen alten Abtei). Eine Tagesfahrt mit dem Bus führte über Stirling Castle,  der Gedenkstätte von Bannockburn, einer spannenden Passfahrt durch das Nationalpark-Gebiet der Trossachs bis zum Loch Katrine, wo alle die atemberaubende Landschaft bei einem ausgedehnten Spaziergang genossen.

Die ereignisreichen 6 Tage haben sicherlich einige der Teilnehmer angeregt, Schottland noch weiter und auf eigene Faust zu erforschen.

Frau Kolibius und etliche SchülerInnen vor dem Edinburgh Castle
Schulleiter Andrew Smollett im Kreis der SchülerInnen auf der Fahrt zum Loch Katrine
Scott Whitehead mit einigen Schülern am Loch Katrine
Bootsfahrt auf dem Firth of Forth
Insel Inchcolm
Deggendorfer Zeitung v. 12.05.2017

Aller guten Dinge sind drei

Lateinamerikanische Wochen an der Fremdsprachenschule

 Viel über Lateinamerika erfuhren die Spanischklassen der Fremdsprachenschule in den letzten Wochen: Nachdem der angehende Lehrer Steven Glaser auf Englisch, seiner Muttersprache, mit traumhaften Bildern von seiner Rundreise durch Chile, Peru und Ecuador (siehe Fotoaktion Wochenblatt) berichtete, besuchte der ehemalige Schüler Ludwig Käser Schüler und Lehrer, um von seinem neuen Leben in Lima/Peru zu berichten, wo er seit 10 Jahren lebt und eine Import-Export-Firma führt. Die Grundlagen dazu legte er in der zweijährigen Ausbildung an der Fremdsprachenschule, wo er sich für den Spanischzweig entschied, um seiner Frau in ihre Heimat Peru folgen zu können. Er brachte auch seine beiden kleinen Söhne mit, die auf die Frage, was denn in Deutschland besonders schön sei, spontan meinten: „Die Taxis!“. Die Schüler zeigten sich sehr interessiert und wurden von ihm aufgerufen, in Wirtschaft bei einem so trocken scheinenden Stoff wie den internationalen Handelsklausel, den Incoterms, besonders gut aufzupassen, denn diese seien das A und O bei Geschäften.

Nun, am letzten Schultag vor den bayernweiten Prüfungen zum staatlich geprüften Fremdsprachenkorrespondenten, führte die Spanischdozentin Maria del Carmen Ocampo aus Mexiko-City die Schüler in die mexikanische Küche ein. Sie brachte 3 verschiedene Sorten Bohnenmus (Frijoles refritos), gekochtes Hühnerfleisch (Pollo), eine scharfe Tomatensalsa, Guacamole und Chorizo, die typische scharfe Wurst, mit, sodass sich die Schüler nach Belieben ihre Wunsch-Tortillas füllen konnten. Natürlich gab es dazu nach Wunsch frische und eingelegte Jalapeños. Außerdem gab es Quesadillas, mit Käse gefüllte Tortillas, und Magdalenas, kleine Biskuitkuchen. Im Anschluss mussten sie noch eine Piñata zerschlagen, die in Mexiko das Symbol für Fiestas ist – im Falle der Schüler: 2 Jahre Sprachen, Wirtschaft und EDV pauken sind geschafft! Die mündlichen Prüfungen finden dann Anfang Juli statt.

Kleider machen Leute - Red Clothes Day

Ein besonderer Englisch-Unterricht

Mit dem Experiment „Red Clothes Day“ in der 1. Klasse wollte unsere Englisch-Lehrerin, Karen Galtress-Hörl, herausfinden, ob dieses bekannte Sprichwort heutzutage noch zutrifft. Darüber hinaus wollte sie zeigen, wie schnell und unbewusst unsere Bewertungsmechanismen ablaufen.

Nach dem Motto: „We cannot not communicate“ wurde das Thema Kommunikation aus verschiedenen Perspektiven betrachtete. Das letzte Thema der Unterrichtseinheit war, wie wir durch unsere Kleidung „sprechen“. Unter anderem wurde diskutiert, ob Jeans die angepasste Uniform der Jugendlichen ist, warum wir Markenkleidung kaufen, ob wir bewusst auffallen wollen und warum (nicht), ob wir Merchandising-Produkte tragen….

Das letzte Thema war: „Wie ziehe ich mich im Berufsleben an?“  Was wird erwartet? Wie wohl werde ich mich dabei fühlen?

Nach der Diskussion dieser Fragen erhielten die SchülerInnen folgende Hausaufgabe:

„Sucht euch etwas zum Anziehen aus, was für den Schulalltag ungewöhnlich und ganz unpassend ist.“ „Wehe, jemand macht nicht mit!“ rief die Klassensprecherin spontan. Und in der Tat haben alle mitgemacht! Von der top durchgestylten Geschäftsfrau und dem Geschäftsmann im Anzug über eine coole Rapperin mit Goldketten, einer „Fantasiefrau“ bis hin zu Pyjamas und feschen Saturday-Night-Look. Alles war dabei!

Alle hatten die verschiedensten Geschichten zu erzählen über die Reaktionen, die sie am Frühstückstisch, auf dem Schulweg und auch in der Schule erlebt hatten. Trotz der Erwartung, dass Leute sie „schräg“ anschauen würden, war es für einige Schüler unangenehm, so im Mittelpunkt zu stehen. Andere waren überrascht, wie stark die Reaktion war, die sie erzielten, wie laut die Botschaft war, die durch die jeweilige Kleidung kommuniziert wurde. Der coolen Rapperin war es unangenehm, dass ihre Mitmenschen sie offensichtlich als asozial bewerteten.

Festzustellen ist, dass die SchülerInnen durchaus neue Erkenntnisse gewonnen hatten:

 „Ja, ich bewerte; ja, ich fühle mich unwohl, wenn meine Kleidung anders ist als erwartet, und ja, es ist sehr wichtig, sich in der eigenen Haut wohlzufühlen, z. B. auch beim Vorstellungsgespräch. Alles, was ich anziehe, „kommuniziert“ – das muss mir klar sein – und ich sollte zu diesen Äußerungen stehen.“

Klasse 1 mit Karen Galtress-Hörl

Bericht aus der beruflichen Praxis - ehemaliger Schüler besucht die Fremdsprachenschule

Unser ehemaliger Schüler, Ludwig Käser, hat sich während seines Heimaturlaubes im Februar 2017 bereit erklärt, unseren Schülerinnen und Schülern der Spanischklasse aus seinem beruflichen Alltag zu berichten. Ludwig Käser betreibt zusammen mit seiner Frau ein Import/Export-Geschäft in Lima, Peru, und so konnte er aus erster Hand über die entsprechenden Aufgabengebiete von Fremdsprachenkorrespondenten im Auslandsgeschäft berichten. Außerdem erzählte er viel Interessantes über sein Leben in Peru. Unsere Schülerinnen und Schüler konnten ihre Spanischkenntnisse dann auch gleich mit den Söhnen von Ludwig Käser, die ihren Vater begleiteten,  testen.

Von links: Stellv. Schulleiterin Beate Mautsch, Spanischlehrerin Carmen Ocampo und Ludwig Käser mit seinen beiden Söhnen

Die 9. Klasse (Französisch) der Realschule Plattling besuchte die Fremdsprachenschule Deggendorf

Ende Januar 2017 empfing unser Schulleiter, Andrew Smollett, die Schülerinnen und Schüler der 9. Klasse der Realschule Plattling mit ihren begleitenden Lehrerinnen, Frau Obermeier und Frau Wimmer, und gab einführend einen Überblick über die Ausbildung zur staatlich geprüften Fremdsprachenkorrespondentin an unserer Berufsfachschule für Fremdsprachenberufe. Anschließend konnten die Besucher/innen jeweils in den aktuellen Unterrichtsstunden bei unseren muttersprachlichen Lehrkräften, Frau Hörl (Englisch), Frau Noll (Französisch) und Frau Ocampo (Spanisch) „reinschnuppern“ und gerne auch aktiv mitmachen. Hier einige Bilder:

Betriebserkundung bei der Firma Caverion, Deggendorf

Im Rahmen des Wirtschaftskunde-Unterrichts hatten unsere Schülerinnen und Schüler der 11. Klasse auf Einladung der Firma Caverion in Deggendorf Gelegenheit, ein Unternehmen „von innen“ kennen zu lernen. Sie konnten dabei gleich das im Fach Wirtschaftskunde (deutsch und englisch)  theoretisch Erlernte in der Praxis testen. Zu dieser Betriebserkundung wurden sie von Beate Mautsch, u. a. Lehrerin für die Fachkunde Wirtschaft (deutsch) und der Fachterminologie Wirtschaft (englisch), sowie Karen Galtress-Hörl, unsere Englisch-Muttersprachlerin, begleitet.

Herr Ulrich Weber, der Leiter Konstruktion Großanlagenbau bei Caverion,  stellte sein Unternehmen in einer Präsentation auf Englisch und Deutsch vor und führte damit den Schülerinnen und Schülern gleich vor Augen, dass die Beherrschung der englischen Sprache  in einem international tätigen Unternehmen wie Caverion unabdingbar für die Mitarbeiter ist.

Auch Michael Dietlmeier, Syndikusrechtsanwalt, Fachanwalt für Bau- und Architektenrecht  der Firma Caverion in Deggendorf, gab auf Englisch einen interessanten Einblick in sein umfangreiches Aufgabengebiet. Ergänzt  wurde die Betriebserkundung durch eine Führung durch das Unternehmen vom Show Room bis zu den Werkstätten. 

Frau Galtress-Hörl rundete den Vormittag durch ein von ihr vorbereitetes Vokabelspiel in Englisch mit direktem Bezug auf die Firma Caverion ab.

Alle unsere Schüler/innen und die begleitenden Lehrerinnen waren äußerst beeindruckt und begeistert vom herzlichen Empfang nebst bester Bewirtung und dem informativen Ablauf dieser „Geschäftstagung“ bei Caverion.